Pädagogisches Konzept

Die waldorfpädagogisch geführte Großtagespflege ist eine familienergänzende Einrichtung, die sich an den Bildungs- und Erziehungszielen des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplanes orientiert und zudem waldorfpädagogisch geführt wird. Die Betreuerinnen bemühen sich, in der Einrichtung eine kindgemäße Umgebung mit einer liebevollen, freundlichen und freudigen Atmosphäre zu schaffen, die den Kindern Geborgenheit gibt und Raum bietet für eine gesunde körperliche, seelische, soziale und geistige Entwicklung.

Daraus ergeben sich folgende Schwerpunkte:

  • Als Betreuerinnen liebevoll die Entwicklung der Kinder zu begleiten, anzuregen und zu unterstützen und Zeit und Zuwendung zu geben.
  • Die Kinder als Persönlichkeiten wahrzunehmen und ihnen individuelle Ausdrucksmöglichkeiten zu geben.
  • Den Kindern Sicherheit und Vertrauen zu geben
  • Eine sanfte Eingewöhnungszeit zu bieten in enger Kooperation mit den Eltern. Die Kinder werden "gestaffelt" aufgenommen.
  • Eine Beziehung aufzubauen (Bezugsbetreuerin) als Basis für die pädagogische Arbeit.
  • Die Pflege als "Qualitätszeit" zu nutzen. Es wird auf einen freundlichen, behutsamen Umgang und auf die Selbständigkeit großen Wert gelegt.
  • Förderung der Bewegungskompetenz (Grob- und Feinmotorik)
  • Förderung der Sinnes- und Wahrnehmungskompetenz
  • Förderung der Sprachentwicklung
  • Förderung der Phantasie und der Kreativität
  • Förderung der Sozialkompetenz (Gemeinschaftsrituale pflegen)
  • Naturverbundenheit
  • Christliche Werte-Vermittlung, wie Achtung und Dankbarkeit